Pressemitteilung:STRABAG Real Estate plant Zentrale für Volksbank Raiffesenbank Ingolstadt

Rahel Willhardt

von Rahel Willhardt

Schulz und Schulz Architekten
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  • Volksbank will zukunftsweisenden Unternehmenssitz in zentraler Stadtlage errichten lassen

  • STRABAG Real Estate mit Projektentwicklungsleistung beauftragt

  • Ingolstadt ist bereits das zweite SRE-Development Services Projekt für eine Genossenschaftsbank

Gehen die Pläne der Volksbank Raiffeisen Bank Bayern Mitte eG (Volksbank) auf, bezieht sie in fünf Jahren ihre neue Unternehmenszentrale in Ingolstadt. Erklärtes Ziel der Bauherrin ist es, den zukunftsgewandten Auf- und Umbruch der Bank mit dem Firmensitz weithin sichtbar zu machen. Beweggrund für die Investition ist das dynamische Wachstum des Unternehmens.

Zitat vonFranz Mirbeth

Das Gebäude soll so selbstbewusst sein, dass es unsere regionale Bedeutung als Bankenpartner unterstreicht und zugleich unseren Mitarbeitern zukunftsorientierte Arbeitsplätze bietet.
Franz Mirbeth, Vorstandsmitglied der Volksbank

Mit dem Neubauvorhaben nimmt eine der größten Genossenschaftsbanken Bayerns weiter Kurs auf die Zukunft: Die derzeit über drei innerstädtische Büros verteilten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden künftig in der Zentrale zusammengeführt. Über 300 Menschen sollen in dem Bürokomplex Platz finden können, der konsequent an den stetig steigenden digitalen und kommunikativen Anforderungen ausgerichtet wird. Das passende Grundstück, direkt an der Saturn-Arena, hatte die Volksbank von der Stadtwerke-Ingolstadt-Freizeitanlagen GmbH 2018 erworben. Zentral innerstädtisch gelegen, garantiert die Lage sowohl eine gute Verkehrsanbindung als auch die hervorragende Sichtbarkeit des Bauwerks von der Südlichen Ringstraße und der Manchinger Straße aus.

Baurecht und Bedarfsplanung als Serviceleistung

Baubeginn wird voraussichtlich 2022 sein. Um zügig mit der Planung voranzukommen, beauftragte die Volksbank im ersten Schritt die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) mit der Schaffung des Baurechts und der Durchführung eines Architektenwettbewerbs. Die angeforderten Planungsleistungen werden die beiden SRE-Bereiche Development Services und München gemeinsam durchführen. Teil des Beratungsmandats ist es, die Bedarfsplanung der Auftraggeberin eng zu begleiten. Damit wird gewährt, dass die geplante Arbeitswelt die Anforderungen der Bank optimal erfüllt. „Die vielleicht größte Herausforderung ist die Flexibilität. Gefordert ist ein Gebäudekonzept, welches sich dem immer schnelleren Wandel des Geld- und Finanzierungssektors leicht anpassen lässt“, taxiert Dr. Thomas Spiegels, SRE-Bereichsleiter Development Services.

Zukunftsweisende Landmarke

Neben Flexibilität priorisiert das bauliche Pflichtenheft eine Architektur die durchdacht, anspruchsvoll und nachhaltig zugleich ist. Sie soll sowohl den Bankangestellten als auch dem Standort einen hohen Mehrwert stiften. Dabei stehen Themen wie Energieversorgung, verträgliche Baustoffe sowie die urbane Integration oben an. „Das Gebäude soll so selbstbewusst sein, dass es unsere regionale Bedeutung als Bankenpartner unterstreicht und zugleich unseren Mitarbeitern zukunftsorientierte Arbeitsplätze bietet“, pointiert Franz Mirbeth, Vorstandsmitglied der Volksbank, und freut sich mit SRE ein Unternehmen zu verpflichten, das eine stringente Umsetzung der Entwurfsplanung mitsamt der umfangreichen Bedarfsanforderungen des Unternehmens gewährleisten kann. „Wir freuen uns sehr, unser umfassendes Entwicklungs-Knowhow nun auch bei der Volksbank in Ingolstadt einzubringen. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt werden wir die bauplanerischen Eckpunkte entwickeln und nachhaltige Büroflächen zur Fremd- wie Eigennutzung schaffen!“, betont Kersten Waltz, SRE-Bereichsleiter München, mit Verweis auf das für die Freiburger Volksbank entwickelte Konzept, welches er als Projektleiter betreut hat.

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Rahel Willhardt

Rahel Willhardt

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